Oktober 2026

13.00–16.30 Uhr, Familiensonntag

An diesem Familiesunntig laden wir Klein und Gross zu ganz besonderen Angeboten ein:

Glasatelier mit Hanspeter Eichenberger und Nano-Cubes

Die Werkstatt wird zum Kunstatelier, wo die ganze Familie bunte und verzierte Glasobjekte herstellen kann. Der Glas-Spezialisten Hanspeter Eichenberger unterstützt dabei mit Ideen und Tipps.

Die Werkstatt ist von 13.00 Uhr bis 16.30 geöffnet. Da das Herstellen der Glasobjekte mindestens 1 Stunde in Anspruch nimmt, bitten wir Sie, früh genug einzutreffen.
Die Glasobjekte müssen anschliessend an einem anderen Ort gebrannt werden. Herr Eichenberger informiert Sie, sobald sie abholbereit sind.

Material-Kosten: 20.-
Mit Anmeldung unter: museum.burghalde@lenzburg.ch

 

Mit den Nano-Cubes tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Nanotechnologie. So können wir entdecken, was von blossem Auge nicht sichtbar ist. Selbständiger Rundgang mit mehreren Stationen.

Am meisten Spass macht es, sich am Empfang die Broschüre mit Rätselspur für alle fünf Stationen abzuholen und damit etwas tiefer in die verschiedenen Gebiete einzutauchen. Wenn am Ende alles richtig beantwortet ist, gibt es vor Ort eine kleine Überraschung!

Die NanoCubes entstanden aus einem Gemeinschaftsprojekt vom Museum Burghalde und dem Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel. Sie vergrössern unterschiedliche Objekte aus dem Museum und ermöglichen den Blick ins Detail.

 

November 2026

14.00–17.00 Uhr, Helle Nacht

Leben in der Jungsteinzeit - Werken wie die Pfahlbauer

Wir machen die "Helle Nacht" zum Tag und öffnen die Steinzeitwerkstatt für dich! Museums-Eintritt, Werkstatt gratis.


Wolltest du schon immer wissen, wie man ohne Streichhölzer und Feuerzeug Feuer macht? Oder ob du mit Pfeil und Bogen jagen kannst? Wie lange brauchst du, bis du aus Korn feines Mehl gemahlen hast? Und stehen dir Steinzeitkleider?

Wir machen die "Helle Nacht" zum Tag und öffnen die Steinzeitwerkstatt für dich!

Bei uns kannst du am Nachmittag an verschiedenen spannenden Posten erfahren, wie in der Jungsteinzeit gelebt und gewerkt wurde.

 

10.00 Uhr, Bogenbauseminar mit Jürgen Junkmanns


In einem zweitägigen Kurs stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Pfeil und Bogen her.

Es stehen verschiedene Bogentypen zur Auswahl: Vom Bogen steinzeitlicher Jäger bis zum mittelalterlichen Langbogen. Das fertige Jagdwerkzeug wird am Ende des Kurses im Museumsgarten getestet.

Samstag 10.00 - ca. 17.00 Uhr

In der Mittagspause besteht die Möglichkeit,
zusammen in ein Restaurant zu gehen.
Sonntags bitten wir, den Lunch (Sandwich) mitzubringen.

Die Kosten können je nach Bogenbauart
zwischen 320 - 400 Franken variieren.
Kinderbogen 160.00 Franken.

Anmeldung und weitere Informationen direkt über juergen.junkmanns@pfeil-bogen.de

10.00 Uhr, Bogenbauseminar mit Jürgen Junkmanns


In einem zweitägigen Kurs stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Pfeil und Bogen her.


Es stehen verschiedene Bogentypen zur Auswahl: Vom Bogen steinzeitlicher Jäger bis zum mittelalterlichen Langbogen. Das fertige Jagdwerkzeug wird am Ende des Kurses im Museumsgarten getestet.

Samstag 10.00 - ca. 17.00 Uhr

In der Mittagspause besteht die Möglichkeit,
zusammen in ein Restaurant zu gehen.
Sonntags bitten wir, den Lunch (Sandwich) mitzubringen.

Die Kosten können je nach Bogenbauart
zwischen 320 - 400 Franken variieren.
Kinderbogen 160.00 Franken.

Anmeldung und weitere Informationen direkt über juergen.junkmanns@pfeil-bogen.de

18.15 Uhr, Kulturdonnerstag

«Die Lenzburger Malerin Margrit Haemmerli». Führung durch die neue Pop-Up-Ausstellung im Forum.

Jeden dritten Donnerstag des Monats laden wir Sie ein, Kulturhäppchen mit Interviews, Führungen und Gesprächen zu geniessen.

Türöffnung 17:45 Uhr, inkl. Umtrunk.
Eintritt: CHF 15.-
Mit Anmeldung unter: museum.burghalde@lenzburg.ch

Margrit Haemmerli  
Lenzburg, Paris und die Moderne


10.11.2026 – 1.6.2027 im Forum, Museum Burghalde

Zur Eröffnung dieser Pop-up-Ausstellung geben wir Ihnen einen geführten Einblick in das Schaffen und die Werke von Margrit Haemmerli.

Die Ausstellung widmet sich dem Hauptwerk der Lenzburger Künstlerin Margrit Haemmerli (1900–1979). Geprägt von ihrer Jugend in Lenzburg und ihrer Ausbildung in Basel, München und Paris entwickelte sie Ende der 1930er-Jahre eine eigenständige, expressive Bildsprache.
Während ihrer Aufenthalte in Paris – einem Zentrum der internationalen Moderne – entstanden leuchtende Landschaften, Akte und (Selbst-) Porträts, die von kräftigen Farben, vereinfachten Formen und einer dynamischen Pinselführung geprägt sind. Als eine der frühen Vertreterinnen der internationalen Moderne in der Schweiz war Haemmerli für Lenzburg eine eigentliche Pionierin, deren Werk weit über die regionalen Grenzen hinausweist.
Ergänzt wird die Ausstellung durch ausgewählte Zeichnungen, die Einblick in ihren sorgfältigen Arbeitsprozess geben und zeigen, wie aus genauer Beobachtung ihre unverwechselbare Bildsprache entstand.

Erstmals seit 40 Jahren ist ihr Werk wieder in einer musealen Ausstellung zu sehen.