2026
April 2026
11.00 Uhr, Osterkonzert
Traditionelles Osterkonzert im Festsaal der Burghalde zu Ehren von Gillian White mit Alessandro Frei (Gitarre) und Alexander Graf (Geige).
Apéro riche. Kurzführungen durch die Ausstellung «Wolken».
Türöffnung: 10:45 Uhr. Treffpunkt: Eingang über Museum Burghalde.
Kosten: CHF 30.-/25.- Gönner (Konzert, Apéro und Führung).
Mit Anmeldung: museum.burghalde@lenzburg.ch
Gedanken der Musizierenden zum Thema des Konzerts: «Ein Tag in Wolkenbildern»
«Inspiriert von den Wolkenbildern und -skulpturen von Gillian White, versuchen wir musikalische Stimmungen zu erzeugen, sowie den strengen Rahmen von verschiedenen Stilen zu überschreiten. Wir reisen von einem Café in der Morgenstimmung von Buenos Aires, über die heraufziehenden Gewitterwolken über Frankreich, zu einem Sandsturm, der vom sumerischen Dämon „Anzu“ erzeugt wurde und schliesslich zu der Ruhe nach dem Sturm mit Träumereien, von Augustin Barrios und Joni Mitchell.»
Stückwahl:
• Astor Piazzolla - aus «Histoire du Tango», Café 1930
• Django Reinhardt – «Nuages»
• David Pavlovits – «Stormbird Sonata: I Toccata, III Scherzo»
• Augustin Barrios Mangorée – «un sueño en la floresta»
• Joni Mitchell – «both sides now»
Im Anschluss: Kurzführungen zur aktuellen Ausstellung «Gillian White: Wolken» im Ikonenmuseum mit Johanna Siegenthaler und Dr. Marc Philip Seidel
Hintergrund
Das herausragende Werk der Wahlaargauer Künstlerin Gillian White verdient eine Würdigung. Aus diesem Anlass sind die beiden aktuellen Ausstellungen im Ikonenmuseum «Wolken» (01.12.2025 – 01.11.2026) und im Kunst Museum Eduard Spörri in Wettingen «Spiel mit Raum» (31.08.2025 – 07.06.2026) entstanden.
Das Ikonenmuseum in Lenzburg stellt teils erstmals öffentlich gezeigte Werke rund um das Thema Wolken. Gillian White schuf neben ihren imposanten Stahlskulpturen etliche kleinformatige Arbeiten, Malereien und Zeichnungen. Ihre Werke sind das Ergebnis einer ausdauernden und leidenschaftlichen Suche nach der vollendeten Form. Die Wolke als mehrschichtiges Motiv und fluides Element durchdringt Strukturen, Rahmen und die rationale Ebene.
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