Familie und Kinder

Mit Spiel und Spass

Ob Familiensonntage, Kindergeburtstag oder eine Zeitreise mit einem verrückten Wiesel: ein abwechslungsreiches Programm lädt Familien mit Kindern ins Museum Burghalde ein.

Murmelbahn mit Sagen-Hörstationen

Zwischen April und Oktober ist die erweiterte Murmelbahn mit zahlreichen Holzfiguren und Geschicklichkeitsspielen rund um das Museum und das Schloss eröffnet. Ausserdem warten nun 15 Hörstationen mit Spukgeschichten in und um Lenzburg auf die Entdeckung. Details:

Zum Themenfokus «Sagenzauber»
Online-Karte für die Murmelbahnen und Sagen-Hörstationen

Unsere Kinderspur

Auf den verschiedenen Stockwerken des Museum Burghalde befinden sich insgesamt 10 Kinderstationen. Professor Wiesel, unser Maskottchen, nimmt die Kinder mit auf eine Zeitreise. Sie werden Mammuts treffen, Knobelspiele lösen, und Geheimnisse lüften. Aber Achtung! Die Zeitmaschine des Professors spielt manchmal verrückt... Eine Entdeckungstour für Kinder und mutige Eltern.

Die Kinderspur ist während den Öffnungszeiten ohne Voranmeldung verfügbar.

Kindergeburtstag

Im Museum Burghalde lässt es sich schön Geburtstag feiern! Eine Auswahl an verschiedenen Themen verspricht einen abenteuerlichen, lustigen und spannenden Kindergeburtstag – sogar als Zeitreisender oder als Schatzsucherin! Der Kindergeburtstag kann auf Vorreservation gebucht werden.

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Stadt-OL mit der Stadtmaus Lilly

Spielerisch lässt sich Lenzburg mit der Stadtmaus Lilly entdecken. Ein ausleihbarer Handkoffer bietet alles, was es dazu braucht...

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Hugenottenweg

Vor 300 Jahren zogen über 60'000 Hugenotten durch die Schweiz. Sie wurden in ihrer Heimat Frankreich als Ketzer verfolgt. Bei Glaubensbrüdern in der Schweiz fanden sie Unterstützung. Einige durften sich dauerhaft niederlassen und brachten der Wirtschaft wichtige Impulse.

Als der Sonnenkönig Louis XIV. im Jahr 1685 den «ketzerischen» Protestantismus in Frankreich verbot und die reformierten Gläubigen systematisch verfolgen liess, flohen ungefähr 150'000 der sogenannten Hugenotten ins protestantische Ausland. Obwohl nur verhältnismässig wenige dauerhaft in der Schweiz ansässig wurden, prägten sie als oftmals fähige Geschäftsleute und Handwerker die Wirtschaft in ihrer neuen Heimat nachhaltig.

Im Aargau sind noch heute Zeugen der hugenottischen Geschichte erhalten. Im Rahmen des internationalen Hugenottenpfades präsentiert das Museum Burghalde den Stationenweg «Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau». An Standorten in Schafisheim, Staufen und Lenzburg erfahren Interessierte Näheres zu hugenottischen Wohn- und Arbeitsstätten, Familienschicksalen wie auch zur damaligen Flüchtlingspolitik und deren Folgen. Im Schlössli Schafisheim und im Museum Burghalde sind Objekte zur Hugenottenfamilie Brutel de la Rivière und zur berühmten hugenottischen Handwerkerkunst präsentiert. Tafeln entlang der ehemaligen Fluchtroute vermitteln kulturhistorische Informationen.

Für die Wanderung von Schafisheim über den Staufberg nach Lenzburg ist ein halber Tag einzurechnen.

Anreise zum Schlössli Schafisheim: ab Bahnhof Lenzburg Buslinie Richtung Bettwil. Fahrplan Regionalbus Lenzburg

Prospekt_Hugenottenweg.pdf (915,3 KiB)
Kinderquiz_Primarschulalter.pdf (2,1 MiB)
Kinderquiz_Oberstufenalter.pdf (2,1 MiB)
Geschichtliche_Grundlagen.pdf (7,1 MiB)
Ein Projekt in Kooperation mit der Stiftung VIA. Detailliere Informationen zu den Hugenotten

NanoCube - der Blick ins Detail

«NanoCube» ist ein Gemeinschaftsprojekt des Museum Burghalde in Lenzburg mit dem Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel.

Am meisten Spass macht es, sich am Empfang die Broschüre mit Rätselspur für alle fünf Stationen abzuholen und damit etwas tiefer in die verschiedenen Gebiete einzutauchen. Wenn am Ende alles richtig beantwortet ist, gibt’s vor Ort sogar eine kleine Überraschung!

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