Wie Lenz zur Burg kam
Die Stadtgründungsurkunde aus dem Jahr 1306 bedeutet einen Meilenstein in der wechselvollen Geschichte des Städtchens.
Wie sich Lenzburg nach der mittelalterlichen Stadtgründung entwickelt hat, welche kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Errungenschaften hier in der Region erlangt wurden, und welche Persönlichkeiten hier lebten und weit über die Kantonsgrenzen hinaus prägend waren, lässt sich in der neuen Dauerausstellung nachvollziehen.
Natürlich ist nicht jedes Detail szenographisch dargestellt, und es würde den Rahmen sprengen, alle Unternehmungen und Ereignisse im Museum zu erläutern. Deshalb werden die prägendsten Phasen der Stadtentwicklung mit ihren Protagonisten kurzweilig und interaktiv vermittelt. Kinder dürfen etwa mit Professor Wiesel auf eine Zeitreise und sich bei Rätseln und Experimentierstationen verweilen.
Was es etwa mit der sagenumwobenen Stadtgründung, dem verborgenen Schatz der Römer, dem meist gesuchten Schweizer Bernhard Matter, Schnupftabak No 1 oder mit der orientalischen Wandgestaltung an der einstigen spanischen Bodega in Lenzburg auf sich hat, wird im in der Dauerausstellung sowie im Museumskatalog verraten.
Weiterführende Informationen
Ausstellungskatalog des Museum Burghalde, Lenzburg, mit Haus- und Sammlungsgeschichte: Archäologie, Stadtgeschichte, Industriekultur. Stiftung Museum Burghalde (Hg), 16 x 22cm, 200 S., Hardcover, gebunden, reich bebildert. Zürich 2025. ISBN 978-3-03846-896-7
Christoph Moser/ Stiftung Museum Burghalde (Hg): Zeitreisen durch Lenzburg, Band 1. 20 Beiträge mit Stdtarchivar Christoph Moser / Stiftung Museum Burghalde (Hg.): 13 x 19 cm, 192 Seiten, Softcover mit Klappen, reich bebildert. Zürich 2025.. ISBN 978-3-03846-868-4
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